Regenbögen gehören wohl zu den schönsten Naturschauspielen, die es gibt. Die Legende, die besagt, dass am Ende eines Regenbogens ein Schatz liegt, stammt aus dem Land Irland. Dort erzählt man, dass Regenbögen die Brücke zu einer anderen Welt sind. Eine Brücke in die Welt der Kobolde. Diese Kobolde sind in Irland sehr beliebt, obwohl die Fabelwesen ziemlich geizige Gesellen sein sollen. Deswegen sollen sie ihre Schätze an schwer erreichbaren Orten versteckt haben.

Das ist aber selbstverständlich nur eine erfundene Geschichte. Der Regenbogen entsteht nämlich, wenn Licht  auf Wassertropfen – wie bei Regen – fällt und dort gebrochen wird. Ein Regenbogen ist also kein Gegenstand, der einen Anfang und ein Ende hat, an dem man einen Schatz verstecken könnte. Und Kobolde gibt es auch nur in den Geschichten.

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