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Hintergründe & Zahlen

am 29.09.2017

Der KiKA unter der Lupe

Klar, Kinder kennen KiKA. Aber was steckt hinter dem Fernsehsender? Schlaufuchs-Reporter Finn Weißmüller (15) aus Niederkalbach hat recherchiert:  

KiKA hat in Erfurt seinen Sitz im Landesfunkhaus des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). KiKA ist ein Fernsehprogramm für Kinder. Die Zielgruppe reicht vom Vorschüler bis zum Teenager. Beliebte Sendungen sind etwa die Kindernachrichten „logo! Die Welt und ich“, die Serie um den Indianerjungen „Yakari“ oder auch das „KiKA-Baumhaus“ mit Singa und Juri.
Der Fernsehsender, der ein gemeinsames Projekt von ARD und ZDF ist, sendet täglich von 6 bis 21 Uhr. Um 21 Uhr ist Sendeschluss. Danach werden, bis es am nächsten Morgen weitergeht, Folgen von Bernd, das Brot wiederholt.
Seit 2013 heißt der Programmgeschäftsführer von KiKA Michael Stumpf (45). Er arbeitete bereits während seines Studiums in der ZDF Hauptredaktion Kinder und Jugend. Die besten Sendequoten erzielt das „Sandmännchen“. Die beliebte Kindersendung wurde erstmals 1959 gesendet.
Übrigens: KiKA in Erfurt kannst du besuchen. Weitere Informationen dazu findest du auf der Internetseite des Fernsehsenders.

Von Kameras, Mittagessen und kiloweise Make-up – Schlaufuchs-Reporter Julius Aha (13) aus Thalau hat Zahlen rund um KiKA in Erfurt zusammengetragen:

Das Programm des Kinderkanals von ARD und ZDF (KiKA) startete am 1. Januar 1997. Damals arbeiteten zwei Leute für den beliebten Sender. Inzwischen sind 210 Mitarbeiter bei KiKA angestellt. Jeden Tag zeigt der Fernsehsender circa 40 verschiedene Sendungen. Der Kinderkanal von ARD und ZDF besitzt ein hochmodernes Studio mit fünf Kameras und mehr als 100 Scheinwerfern und Beleuchtungsanlagen. Viele Moderatoren präsentieren die verschiedenen Sendeformate. In der Kantine werden täglich 300 Essen zubereitet. Mehrere Kilogramm Make-up werden außerdem pro Jahr in der Maske verbraucht.

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