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"Ganz klar! Das ist Michelangelo"

am 10.08.2017

Annegret Droste über Lieblingskünstler und grenzenlose Kreativität

Für Kunst hat sich die Leiterin der Kunsttreppe 34 in Schlüchtern, Annegret Droste, schon immer interessiert. Mit Schlaufuchs-Reporterin Konimba Niasse (14) aus Schlüchtern hat sie über ihre Leidenschaft gesprochen.

Was ist die Kunsttreppe?
Die Kunsttreppe ist ein Atelier über den Dächern von Schlüchtern. Ein Ort, an dem man kreativ wird und Kunstwerke erschaffen kann. Ein Treffpunkt für jedes Alter, jede Nationalität. Es ist die Kunst, die uns verbindet. Alle Leute sind in der Kunsttreppe herzlich willkommen.
Wie sind Sie zur Kunsttreppe gekommen?
Früher arbeitete ich als Kunsttherapeutin. Als ich in Rente ging, hatte ich den Wunsch, ein Atelier zu eröffnen – und habe es getan.
Seit wann gibt es die Kunsttreppe?
Seit dem 13. Oktober 2001 kann man die Kunsttreppe in Schlüchtern besuchen.
Was können die Besucher hier machen?
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst dich mit Ölmalerei, Aquarell- und Acrylfarben oder mit Kreide beschäftigen. Wem das nichts ist, der kann Skulpturen aus Ton oder Speckstein herstellen. Jeder macht, was ihn interessiert. Wir machen extra keine Vorgaben, helfen aber bei Fragen zur Verwirklichung.
Wann haben Sie geöffnet?
In der Regel gilt, wenn das Schild draußen in der Hofeinfahrt zwischen dem Geschäft NKD und der Änderungsschneiderei in der Obertorstraße steht, haben wir geöffnet. Ich bin kein Freund von festen Kursen, weil das immer mit Zwang zu tun hat. Erwachsene können deshalb bei mir Termine nach Vereinbarung machen (siehe Infokasten). Kinder und Jugendliche haben jeden Dienstag und Donnerstag ab 16 Uhr die Möglichkeit, vorbeizukommen.
Wer ist eigentlich Ihr Lieblingsmaler?
Ganz klar! Das ist Michelangelo. Er war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter. Außerdem mag ich die Arbeiten von Picasso.

Schlaufuchs-Reporterin Vivienne Eilers (11) aus Petersberg über Materialien und Werkzeuge, die sie in der Kunsttreppe 34 benutzt hat: Für das Bearbeiten von Speckstein benötigt man Feilen und Schleifpapier. Um so feiner diese sind, um so genauer kann man den Stein in Form bringen. Um den Ton zu bearbeiten, nahmen wir eine Unterlage, Modellierstäbchen und Werkzeuge wie Stifte, Holzspieße und Besteck. Weitere Informationen zu den Terminen des Ateliers gibt es unter der Telefonnummer (0 66 61) 91 62 75. 

Weitere Bilder vom Ausflug der Schlaufuchs-Reporter gibt es hier

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