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Ein Meer, das verbindet

am 20.10.2016

Schlaufuchs-Reporter auf der Frankfurter Buchmesse

Unter dem Motto „Dies ist, was wir teilen“ präsentieren sich Flandern und die Niederlande als Ehrengäste der Frankfurter Buchmesse. Schlaufuchs-Reporterin Emma von Keitz (14) aus Eichenzell war dort.

Auf der Buchmesse geht es natürlich um Bücher. Die Ehrengäste Flandern und Niederlande geben in ihrem Pavillon außerdem einen spannenden Einblick in ihre Kultur.
Hinter dem unscheinbaren Eingang erwartet die Besucher ein großer Raum. Seine Gestaltung bezieht sich auf das Wattenmeer. Es verbindet die belgische Region Flandern und das Land Niederlande. Die Wände schmückt eine Leinwand. Die Projektionen darauf symbolisieren das Meer. Dahinter präsentieren 456 flämische und niederländische Künstler Bücher aus und über ihre Heimat. 306 der ausgestellten Bücher wurden bereits ins Deutsche übersetzt. Sie kommen aus den Themengebieten Kinder-, Jugend- und Wörterbücher, Thriller, Roman, Geschichten, Kunst und Reiseführer.
Vor allem im Bereich der Kunst wird der niederländische Maler Hieronymus Bosch thematisiert. Seine Werke sind dem Zeitalter der Renaissance zuzuordnen. Als Epoche der Renaissance bezeichnet man das 15. und 16. Jahrhundert. Doch so einfach wie sich ein Buch lesen lässt, ist es nicht zu schreiben. Wo die Autoren arbeiten, kannst du auf Fotos sehen. Darauf sind ihre Arbeitsplätze abgebildet. Manche mögen es hell und bunt, andere bevorzugen eine schlichte Einrichtung.
Da Bücher auch illustriert werden, sind Zeichner vor Ort. Im Ehrengast-Pavillon kannst du ihnen über die Schulter schauen. Während sie an einem großen Tisch zeichnen, filmt eine Kamera das Geschehen. Die Besucher können es auf einem großen Bildschirm verfolgen.

Weitere Bilder vom Schlaufuchs-Reporter-Ausflug auf der Buchmesse gibt es hier.

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