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Abenteuer im Wasser und auf Bäumen

am 29.08.2016

Schlaufuchs-Reporter besuchen im Frankfurter Zoo die Tiere des Monats August

Eine Attraktion im Frankfurter Zoo sind die Seebären, Robben und Klammeraffen. Davon berichte ich, Schlaufuchs-Reporterin Ann-Sophie Trier (9) aus Landenhausen, euch hier.

Die Robben und Seebären fin-dest du auf deinem Zoo-Plan bei der Station 22. Die Robben und Seebären kann man über- und unter Wasser bestaunen. Die Becken der Raubtiere fassen bis zu 800 Kubikmeter Wasser und dort können zum Beispiel die Robben bis zu vier Meter tief tauchen. Um 11 und 15 Uhr finden fast täglich öffentliche Fütterungen statt, bei denen viele Kunststücke vorgeführt werden.
Damit du ein paar Infos über diese Tiere bekommst, habe ich mich schon einmal vorab im Zoo für dich schlaugemacht. Zwergseebären und die Robben können bis zu 30 Jahre alt werden. Die Zwergseebär-Männchen können bis zu 360 Kilogramm schwer werden – die Weibchen dagegen werden nur bis zu 120 Kilogramm schwer. Am liebsten fressen sie Fische und Krebse. Die Weibchen können jedes Jahr ein Baby bekommen. Sie fühlen sich im Sand, im Meer und an Felsen wohl. Zwergseebären und Robben sind Gruppentiere. Ihre Feinde sind Eisbären und auch die Menschen, weil diese sie oft jagen. Die Seebären schwimmen oft auf dem Rücken. Das liegt daran, dass sie mit ihren Augen eher nach oben gucken. Beim Rückenschwimmen können sie den Boden im Blick behalten und dadurch ihre Jagdchance erhöhen.
Ihre Barthaare dienen ihnen dabei zur Orientierung und zum Aufspüren der Nahrung.
Besonders spannend ist es auch, die Klammeraffen zu beobachten. Die findest du auf deinem Zoo-Plan bei der Station 15. Jeden Monat wird ein „Tier des Monats“ bestimmt. Zurzeit sind es eben diese Klammeraffen. Sie haben ihren Namen, weil sie sich nur mit dem Schwanz an einem Ast festklammern können. Der Schwanz ist am Ende unbehaart. Die Hand wird als „Greifhaken“ verwendet. Die Heimat der Klammeraffen liegt in Brasilien und in anderen südamerikanichen Ländern sowie in der Karibik. Hier im Frankfurter Zoo hat vor kurzer Zeit eine Klammeraffen-Dame ein Junges zur Welt gebracht. Das Gehege der Klammeraffen kann man von außen sowie von innen besichtigen.
Hol dir auf jeden Fall das kostenfreie Zoo Magazin „ZOOF“ an der Kasse, denn dort kannst du auch noch ganz viele interessante Dinge nachlesen.
Es lohnt sich auf jeden Fall, den Frankfurter Zoo zu besuchen.

Der Zoo in Zahlen von Lasse Völlinger (11) aus Großenlüder:

Der Zoo in Frankfurt hat eine Fläche von 11 Hektar, das sind 110 000Quadratmeter. Dort gibt es insgesamt 4500 Tiere zu sehen und mindestens 450 verschiedene Tierarten.
Das größte Tier im Zoo heißt Hatari. Das Giraffenmännchen ist 5,5 Meter groß. Allerdings ist die Flusspferddame Petra mit einem Gewicht von knapp 2 Tonnen das schwerste Tier hier im Zoo. Die kleinsten Tiere, die es zu sehen gibt, sind die Blattschneiderameisen aus Südamerika. Sie sind nur 3 bis 4 Millimeter groß.
Die Besucherlieblinge sind die Erdmännchen. Die haben deshalb die meisten Paten.
Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 und für Kinder 5 Euro.

Hier findest du weitere Infos zum Frankfurter Zoo.

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