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Wie funktioniert ein Zoo?

am 29.08.2016

Reporter schauen hinter die Kulissen

Ich, Schlaufuchs-Reporterin Luisa Scholz (10) aus Marbach, habe mit meinen Reporter-Kollegen den Frankfurter Zoo genau unter die Lupe genommen und mir viele Fragen gestellt. Die Antworten findest du hier!

Wie funktioniert eigentlich ein Zoo? Wer ist dort, damit alle Abläufe funktionieren? Wer sorgt dafür, dass keine Tiere abhauen können? Und wer füttert diese? Gibt es Menschen die sich jeden Tag um alle Tiere kümmern? Welche Leute helfen, damit alles so schön grün und gepflegt aussieht?
Dr. Caroline Liefke vom Zoo Frankfurt hat mir diese Fragen beantworten können. Dort im Zoo gibt es Arbeiten für viele Berufe. Zum Beispiel für die Schlosser. Diese sorgen dafür, dass die Gehege sicher gebaut sind; und kaputte Dinge werden von ihnen repariert. Es gibt auch Maler. Diese streichen veraltete Wände wieder schön farbig frisch an. Für die Grünpflanzen und Rasenanlagen gibt es eigene Gärtner, die alles am Blühen halten. Auch die vielen kleinen Seen wollen sauber gehalten werden.
Für das tägliche Essen der Tiere hat der Zoo extra eine große und viele kleine Futterküchen. Dort wird alles von den Mitarbeitern mundgerecht zubereitet. Für Löwen gibt es ein großes Stück Fleisch. Und für kleinere Tiere, wie zum Beispiel die Affen, werden Obst und Gemüseleckereien zurechtgeschnitten. Auch die Fische und Meerestiere bekommen ihr ganz persönliches Futter. Im Zoo gibt es auch eine Zoo-Schule und einen Zoo-Shop. Dort kann man sich ein schönes Andenken mitnehmen. Natürlich gibt es auch Leute, die an der Kasse arbeiten. Wie ihr seht, braucht es viele fleißige Hände, um einen solch großen Zoo zu pflegen und am Laufen zu halten.
Neben den vielen Tieren gab es übrigens dort auch noch ein Flugzeug, das Zebra-Streifen hatte. Mit solch einem Flugzeug sind Bernhard Grzimek und sein Sohn von Frankfurt  aus bis nach Afrika geflogen. Von dort haben sie viele Tiere für den Frankfurter Zoo mitgebracht. Herr Grzimek war viele Jahre Direktor im Frankfurter Zoo.
Am schönsten fand ich im Frankfurter Zoo die Robben. Die waren etwa 1,50 Meter lang. Es war ein toller und interessanter Tag in Frankfurt.
Mit dem Zug sind wir am Abend wieder nach Fulda gefahren. Am Bahnhof habe ich dann sogar noch Meggi, die Patentante von meinem Bruder Anton, getroffen.

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