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Mit Kameras alles im Blick

am 22.01.2016

Schlittenlift fährt entlang der Piste

Bist du schon mal mit dem „Wie-Li“ auf der Wasserkuppe gefahren? Schlaufuchs-Reporter
Elias Boschmann (12) aus Steinbach hat sich den Schlittenlift genauer angesehen.

Der obere Ausstieg des Schlittenlifts „Wie-Li“ auf der Wasserkuppe befindet sich unterhalb der Märchenwiesenhütte. Florian Heitmann von Wiegand Erlebnisberge erzählte, dass der Lift von Josef Wiegand erfunden und 2005 gebaut wurde. Wiegand hat zudem alle anderen Skilifte auf der Wasserkuppe gebaut. Er ist der Gründer von Wiegand Erlebnisberge in Rasdorf. Das Wort „Wie-Li“ setzt sich aus Wiegand und Lift zusammen.

Mit dem „Wie-Li“ kann man die Piste hoch- oder runterfahren. Letzteres aber nur im Sommer. Dafür wird der Lift extra umgebaut. Die einfache Strecke ist circa 600 Meter lang. Pro Schlitten können bis zu sechs Leute transportiert werden. Im Sommer ist der Lift mit 12, im Winter mit 24 Schlitten ausgestattet.

Interessant war, wie Heitmann Schnee und Eis von der Bahn des „Wie-Lis“ kratzte. Das ist nötig, weil sich der Schnee von den Schuhen beim Aussteigen dort festsetzt und gefriert. Würde Heitmann das nicht tun, könnte der Lift nicht weiterlaufen.

Dann gingen wir Reporter mit Florian Heitmann auf einer der Pisten den Berg hinunter. Das ist eigentlich verboten, weil es wegen der Skifahrer zu gefährlich ist. Unten am Kassenhäuschen des „Wie-Li“ sahen wir, wie der Einstieg kontrolliert wird. Ein Schlitten darf nämlich erst losfahren, wenn alle ein- und ausgestiegen sind. Das wird an der Kasse mit Kameras überwacht.

HIER findest du weitere Bilder vom Besuch auf der Wasserkuppe.

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