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Von Wichteln und Reisbrei

am 22.12.2015

Lesereihe „Leih mir dein Ohr“ mit Buch von Nordqvist

Wenn es im Winter früh dunkel wird, macht es Spaß, sich in Geschichten hineinzuträumen. Schlaufuchs-Reporterin Tara-Yasmin Heil (9) aus Hauswurz hat deshalb eine Lesung der Reihe „Leih mir dein Ohr“ besucht.

In der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek Fulda gibt es jeden Mittwoch eine kleine Lesung. Das bedeutet, dass zu einem bestimmten Thema aus einem Buch vorgelesen wird.
Diesmal hat Lese-Mama Yvonne Haller aus „Das Geheimnis der Weihnachtswichtel“ von Sven Nordqvist vorgelesen. Sven Nordqvist ist der Autor von Pettersson und Findus. Die Geschichte von den Weihnachtswichteln geht auf einen alten schwedischen Brauch zurück. Dort stellt man jedes Jahr an Weihnachten den Wichteln eine Schale mit Reisbrei hin.
Wenn jemand das vergisst, werden die Wichtel böse und bringen für ein Jahr Unglück. Und darum geht es in dem Buch: Die Wichtelmutter hat magische Kräfte, mit denen sie in die Zukunft sehen kann. Sie sieht voraus, dass die Menschen sehr beschäftigt mit dem Besuch des Weihnachtsmannes sein werden und deshalb den Reisbrei für die Wichtel vergessen werden. Sie ist sehr besorgt, weil sie nicht will, dass der Wichtelvater böse wird und die Menschen leiden müssen.
Die Wichtelmutter will es deshalb schaffen, den Brei selbst hinzustellen. Mit der Hilfe ihrer zwei Söhne klappt das auch, und das Buch hat ein gutes Ende.
Nach dem Vorlesen durften wir Zuhörer leckeren schwedischen Reisbrei essen. In einer Portion war eine Mandel versteckt. Das Kind, das sie gefunden hatte, bekam als Geschenk einen kleinen Pinguin aus Ton.

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