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Ein Profi muss sehr viel trainieren

am 21.08.2015

Jan-Philip Glania spricht mit Reporter Paul über sein Leben als Schwimmer

Petersberger unter sich! Bei der FFH-Aktion „Seepferdchen machen mit Jan-Philip Glania“ in Dalherda hat Reporter Paul Schreiber (12) den Schwimm-Star interviewt und ihn zu seinem Leben als Profi-Sportler befragt.

Wo wurden Sie entdeckt und wie alt waren Sie da?
Ich habe mit drei oder vier Jahren angefangen zu schwimmen und bin dann zu den Wasserfreunden Fulda gegangen. Jetzt schwimme ich in Frankfurt.

Wie  kann man Leistungsschwimmer werden?
Man fängt klein an und steigt weiter auf. Ist man gut, wird man oft irgendwann in einen Kader aufgenommen. Kader gibt es von E bis A. A ist der höchste. Dort schwimme ich momentan.

Welche sportlichen Ziele  haben Sie in den nächsten Jahren?
Ich möchte nächstes Jahr bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teilnehmen. Dort ist es mein Ziel, ins Finale zu kommen.
 
Wie  lange  trainieren Sie täglich?
Ich bin zwei mal zwei Stunden im Wasser und mache außerdem noch 1,5 Stunden Krafttraining.

Worauf müssen Sie bei der Ernährung achten?

Das kommt auf die Trainingsphase an, für jede Trainingsphase muss man sich auch anders ernähren.
    
Haben sie einen Trick, beim Rückenschwimmen gerade zu schwimmen?
Mit der Zeit geht das ganz automatisch. Manchmal gibt es Orientierungspunkte an der Decke. Meistens schaue ich aber nach den Seilen, die meine Bahn begrenzen.

Wann werden Sie mit dem Schwimmen aufhören?
Das kann ich momentan noch nicht so genau sagen. Nächstes Jahr mache ich auf jeden Fall noch weiter. Nach den Olympischen Spielen kann es dann sein, dass ich mich erstmal wieder auf mein Studium konzentriere.

Das Seepferdchen durften um die hundert Kinder mit dem Schwimmprofi Jan-Philip Glania machen. Geschafft haben es alle. Die Stimmung war gut. Alle Schwimmbadbesucher haben die Kinder angefeuert. Und das Wetter war perfekt zum Schwimmen. Für das Seepferdchen mussten sie einmal ins Wasser springen, 25Meter schwimmen und einen Ring aus dem Wasser holen. Den Aufnäher gab es dann von Jan-Philip Glania persönlich überreicht. Die älteste Teilnehmerin war 66 Jahre alt. Sie heißt Rosa. Das hat FFH-Moderator Johannes Scherer erzählt.

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