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Über Fuldas Dächern

am 28.07.2015

Reporterin Nele Jehnert testet Fahrgeschäfte auf Schützenfest

Hereinspaziert! Gerade findet das Schützenfest in Fulda statt. Schlaufuchs-Reporterin Nele Jehnert (10) aus Neuhof hat sich dort mit einem Schausteller getroffen.

Eine Attraktion nach der anderen habe ich auf dem Schützenfest auf der Ochsenwiese in Fulda ausprobiert. Los ging es mit dem Autoscooter. Er gehört der Familie von Heiner Distel (junior), Schausteller und 34 Jahre alt.
Nach einer Fahrt mit dem Riesenrad wollte ich wissen, wie hoch das Rad ist. Distel sagte mir, dass man am höchsten Punkt 40 Meter hoch sitzt. Die Aussicht ist schön. Ich konnte den Festplatz überblicken und die Dächer Fuldas.  Distel kümmert sich beim Schützenfest um die Organisation sowie Auf- und Abbau. Während des Fests arbeitet er an der Kasse. „Ich bin seit 1997 dabei. Hier in Fulda ist es das 19. Schützenfest“, sagt er. Die Familie ist auch auf Festen in Bad Hersfeld, München, Würzburg oder Ingolstadt dabei.
„Das Schützenfest ist abwechslungsreich“, findet Distel. Eine Lieblingsattraktion hat er deshalb nicht – nur länger könnte das Fest seinetwegen dauern. „Fahrt zur Hölle“ war meine nächste Station. In einem Käfig, der aussah wie ein Auge, fuhr ich durch die Geisterbahn. Gruselig! Dann hatte ich Hunger und habe den Crêpes-Stand links neben der Geisterbahn ausprobiert: lecker. Mit Nutella-Crêpe im Bauch ging ich zu „Chaos-Airport“ und „Play-Ball“. Bei letzterem drehen sich die Sitze und du hängst senkrecht in der Luft. Lustig fand ich „Frisbee“. Da sitzt man auf einer runden Platte, die sich dreht und wie eine Schaukel pendelt. Was beim „Beach Jumper“ witziges passiert, verrate ich nicht. Das musst du selbst testen! Bis Sonntag, 2. August, geht das Schützenfest nämlich noch.

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